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Artist Statement:
In the early 20th century the “Fauves” and “Brücke” painters broke with traditional stereograms and shattered conventional visual habits. The search for an immediacy of expression, the concentration on fundamental principles, colors and brush lines, and the relinquishing of the perspective space are their characteristics. In the eighties, the so-called “Neue Wilde”-movement (The new savages), who had their roots in Berlin, adopted this approach. Achim R. Tandler also works in this fashion. His pictures are allegories and not only mere depictions.
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Artist Exhibitions:
Coburg / Germany, Pavillon im Hofgarten
Deidesheim / Germany, Stadthalle
Eisenberg / Germany, Galerie Unikat
Kusel / Germany, Burg Lichtenberg
Mettlach / Germany, Schloss Ziegelberg
Morez / France, Rathaus
Kecskemet / Hungary, F.-Erdei-Museum
Kent (Ohio) / USA,
University School Of Art Gallery
Tallinn / Estonia, Deutsches Kulturinstitut
Tokyo / Japan, Sumida Riverside Hall
Waterloo (Ontario) / Kanada,
Clay + Glass ...
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Artist Galleries:
GALERIE AM KLEMMHOF
Landschreibereistraße 7
D-67433 Neustadt a.d. Weinstraße
Germany
Galerie UNIKAT
Glassinistraße 5-7
D-67304 Eisenberg
Germany
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Collections:
Coming Soon!
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Commissions:
Coming Soon!
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Reviews for Achim R. Tandler:
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BILDER VON VERSTECKTER SCHÖNHEIT
"Sichtbarkeit und Sperrschicht" ist der Titel der Ausstellung mit neueren Arbeiten von Achim R. Tandler, die... im Haus Unikat in Eisenberg zu sehen ist. Im Mittelpunkt stehen dabei expressiv-gestische Grafiken, geschaffen mit der Technik der Serigraphie (Siebdruck).
Was gleich auffällt, sind die plakative Bildsprache, die klar abgegrenzten Farben, Flächen und Konturen vor nacktem Hintergrund, die kraftvollen Striche, die Geradlinigkeit und Schnörkellosigkeit des Konzepts in den Bildern.
Auch, dass fast alle Arbeiten Porträts oder Akte von Frauen sind, die eine Faszination von Weiblichkeit oder weiblicher Form verraten, fällt dem Betrachter schnell ins Auge. Aber den Gesichtern und Gesten entzieht sich die Eindeutigkeit der Interpretation, je nach Betrachtungsweise sieht man Zuwendung oder Abwehr, Offenheit oder Sperren gegen den Blick des Betrachters. Der nackte Hintergrund der Arbeiten gibt keine Hinweise, er zwingt zur Konzentration auf das Eigentliche, Gesicht oder Körper, bedingt die Unmittelbarkeit der Bildwirkung. Tandlers Werke bestechen auch durch ihre Farbgebung, durch Vielschichtigkeit und ein gewisses Maß an Nüchternheit.
Klare Grenzen, feine Linien, und dies weit weg vom Begriff der Aktmalerei. Die Bilder bezaubern durch ihre Schlichtheit und Anmut, zeigen versteckte Schönheit, wobei es Tandler auch gelungen ist, das Element „Weiblichkeit" sehr deutlich heraus zu arbeiten, dabei jede sexistische Unterstellung zu vermeiden. So schafft er es, mit seinen Bildern beide Geschlechter anzusprechen, was die Besucher der Vernissage im Haus Unikat in ihren Meinungsäußerungen reflektierten...
(“Die Rheinpfalz”, 16.10.2001)
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